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Einsatztagebuch

Bootsunfall

Einsatz gekentertes Segelboot

Einsatz von:
OG Stade e.V.
Einsatzart:
Bootsunfall
Einsatztyp:
SEG-Einsatz
Einsatztag:
25.04.2026 - 25.04.2026
Alarmierung:
Alarmierung durch Leitstelle
am 25.04.2026 um 15:00 Uhr
Einsatzende:
25.04.2026 um 19:30 Uhr
Einsatzregion:
Gewässer ohne Regelwachdienst
Einsatzort:
Elbe Tonne 84
Beteiligte Gliederungen:
  • Bezirk Stade e.V.
  • Ortsgruppe Buxtehude e.V.
  • Ortsgruppe Drochtersen e.V.
Beteiligte Organisationen:
  • Freiwillige Feuerwehr Stade
  • Freiwillige Feuerwehr Drochtersen
  • Freiwillige Feuerwehr Dornbusch
Eingesetzte Kräfte
0/0/12/12
  • 12 Sonstige

Kurzbericht:

Auf Anforderung der Leitstelle West aus Schleswig-Holstein alarmierte die Leitstelle Stade Wasserrettungseinheiten von DLRG und Feuerwehr in den Bereich der Tonne 84. Dort war ein Boot gekentert, zudem sollten sich zwei Personen im Wasser befinden.


Unmittelbar nach der Alarmierung rückten Einsatzkräfte aus Stade sowie aus Schleswig-Holstein zur Menschenrettung aus. Nach kurzer Zeit konnten die beiden Personen durch die Einsatzkräfte aus dem Wasser gerettet und sicher an Land gebracht werden.

Im Anschluss an die Menschenrettung konzentrierten sich die Kräfte auf das gekenterte Boot. Durch das koordinierte Zusammenwirken der eingesetzten Kräfte konnte das Boot wieder aufgerichtet und anschließend in den Hafen geschleppt werden. Hierbei waren insbesondere die Kräfte der DLRG Drochtersen eingesetzt.

Während dieser Maßnahmen wurde ein weiteres Boot gesichtet, welches auf einen Staak aufgelaufen war und sich nicht selbst befreien konnte. Die Einsatzleitung ordnete daraufhin die Kräfte neu. Aufgrund der ungünstigen Lage des Bootes konnte dieses zunächst lediglich gesichert werden. Ein unmittelbares Freischleppen war zu diesem Zeitpunkt nicht möglich.

Zwischenzeitlich wurde der erste Havarist sicher im Hafen festgemacht, sodass weitere Einsatzkräfte wieder zur Verfügung standen. Nachdem die unmittelbare Gefahr für alle Beteiligten beseitigt war, erfolgte eine erneute Lagebewertung. Diese ergab, dass die eingesetzten Feuerwehrkräfte aus dem Einsatz entlassen werden konnten.

Nachdem ausreichend Wasser aufgelaufen war, gelang es den Kräften der DLRG, auch das zweite Boot vom Staak zu befreien. Das Boot konnte anschließend seine Fahrt eigenständig fortsetzen.

Die Taucher der DLRG Stade standen während des gesamten Einsatzes auf Krautsand in Bereitstellung, mussten jedoch glücklicherweise nicht eingesetzt werden.

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